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Antonio Lampis geht in den Ruhestand: Treffen mit Arno Kompatscher

Ressort- und Abteilungsdirektor Lampis tritt am 1. Mai nach 36 Jahren im Landesdienst in den Ruhestand - Treffen mit Landeshauptmann Kompatscher

BOZEN (LPA). Nach 44 Dienstjahren, davon 36 Jahre in der öffentlichen Verwaltung des Landes Südtirol, erreicht der Ressort- und Abteilungsdirektor für Italienische Kultur Antonio Lampis am 1. Mai den Ruhestand. Landeshauptmann Arno Kompatscher hat Lampis anlässlich dazu am 28. April zu einem Gespräch eingeladen. Dabei blickte Lampis auf die wichtigsten Stationen seines langen Berufswegs zurück.

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Trient trat Antonio Lampis 1983 in den Staatsdienst ein, zunächst bei der Präsidentschaft des Ministerrats und in der Präfekturlaufbahn des Innenministeriums. Seit dem 1. Juni 1997 war er im Land Südtirol als Abteilungsdirektor für Italienische Kultur tätig, eine Funktion, die er bis zum 31. August 2017 innehatte. Von 2017 bis 2020 war er Generaldirektor der Museen im italienischen Kulturministerium. Im Jahr 2019 war Lampis Mitglied der Sechser- und Zwölferkommission zur Umsetzung des Autonomiestatuts.

In seiner Zeit als Führungskraft arbeitete er mit vier Landesräten zusammen: mit Luigi Cigolla, bei dem er zeitweise auch als Ressortdirektor tätig war, mit Christian Tommasini und mit Giuliano Vettorato. Ab April 2021 übernahm Lampis die Leitung des Ressorts Italienische Kultur, Umwelt und Energie. In der aktuellen Legislaturperiode arbeitet er mit Landesrat Marco Galateo zusammen, der ihn als Direktor des Ressorts Italienische Kultur und Wirtschaftsentwicklung sowie als Abteilungsdirektor für Italienische Kultur bestätigte.

Landeshauptmann Arno Kompatscher dankte Lampis für den langjährigen Einsatz im Landesdienst und verwies auf seine fachliche Erfahrung und Kontakte.

LPA/tl/kat