Beitrag für Projekte zur Bekämpfung der Spielsucht

Ein Dienst der Südtiroler Landesverwaltung

Descriziun generala

Gemeinden und Bezirksgemeinschaften, die Projekte zur Prävention und Rehabilitation der Spielsucht erarbeiten, können gemäß Landesgesetz vom 21. Dezember 2011, Nr. 15, beim Amt für Menschen mit Behinderungen um einen Beitrag ansuchen. Der Beitrag wird jährlich nach Vorlage der Abrechnung gewährt.

Beitragsberechtigt sind Gemeinden und Trägerkörperschaften der Sozialdienste, welche folgende Tätigkeiten ohne Gewinnabsichten ausführen:

  • Planung bzw. Organisation von Kampagnen zur Glücksspielproblematik
  • Förderung präventiver Maßnahmen durch Sensibilisierung, Information und Aufklärung der Öffentlichkeit, der Gemeinden, der Angehörigen von Betroffenen
  • Angebot von Schulungen zur Verbesserung des Spielerschutzes
  • Förderung von Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige

  • Das vom gesetzlichen Vertreter der Körperschaft unterzeichnete Beitragsansuchen ist auf dem entsprechenden Vordruck abzufassen und mit der Anlage A zu vervollständigen.
  • Das vom gesetzlichen Vertreter der Körperschaft unterzeichnete Ansuchen um Auszahlung ist auf dem entsprechenden Vordruck abzufassen und mit einer eigenen Anlange zu vervollständigen.

Das Einreichen der Beitragsansuchen ist kostenfrei.

Per d'autra nfurmazions prions bel de jì sun la plata dla istituzion cumpetënta per chësc servisc.

(Sorvisc actualisá ai: 24/01/2019)

Ënt competënt

Amt für Menschen mit Behinderungen
Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1, 39100 Bozen
Telefon: 0471 41 82 70
Fax: 0471 41 82 99
E-Mail: menschen.behinderungen@provinz.bz.it
PEC: disabilita.behinderung@pec.prov.bz.it
Website: http://www.provinz.bz.it/familie-soziales-gemeinschaft

Orar por la jënt:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag: 8.30 - 13.00 Uhr, 14.00 - 17.30 Uhr

Terminns

Das Beitragsansuchen kann jährlich innerhalb 28. Februar eingereicht werden. Wenn auf dem entsprechenden Haushaltskapitel Restbeträge vorhanden sind, so dürfen auch außerhalb der genannten Frist eingereichte Ansuchen berücksichtigt werden; sie sind in jedem Fall spätestens bis zum 30. September des Bezugjahres einzureichen.

Das Ansuchen um Auszahlung muss innerhalb 30. April des darauffolgenden Jahres eingereicht werden.